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Probeentnahme und Versand

Die Zusendung des Ausgangsmaterials muss in speziellen Probeversandgefäßen erfolgen, und auch bei der „Gewinnung“ des Ausgangsmaterials, der Probenahme, müssen bestimmte Richtlinien eingehalten werden. Probeversandgefäße können jederzeit in unserer Apotheke angefordert werden. Sollten diese Richtlinien nicht eingehalten werden, so ist i.d.R. die Herstellung der Auto-Nosoden leider nicht möglich. So führt beispielsweise die Verwendung von Formaldehyd (Formalin) als Aufbewahrungslösung zur Zerstörung der Probe.

Hinweise zur Probeentnahme der verschiedenen Ausgangsmaterialien

Plazenta-Nosoden

Bitte füllen Sie das Bestellformular sorgfältig und vollständig aus. Bitte berücksichtigen Sie, dass eine Herstellung der Plazentanosoden nur dann möglich ist, wenn uns der Gesundheitsauskunft / Doku-Bogen ausgefüllt und unterschrieben vorliegt! Diesen finden Sie als Anhang zum Bestellformular.

Entnahme von Plazenta- oder Nabelschnurgewebe zur Herstellung eines homöopathischen Arzneimittels

Im Sinne der Qualitätssicherung muss die Entnahme von Plazentagewebe für die Herstellung eines homöopathischen Arzneimittels den fachlichen und gesetzlichen Anforderungen entsprechend erfolgen. Dazu dient diese Anleitung.

1. Umgebungsbedingungen

Die Probenahme muß unter hygienisch-aseptischen Umständen erfolgen (saubere Umgebung und Materialien, gewaschene Hände)! Wenn die Entnahme im Rahmen der Geburt in einem Krankenhaus oder Geburtshaus erfolgt, erfüllt der hier vorgeschriebene Hygienestatus diese Anforderungen (saubere Fläschchen und Geräte). Eine keimfreie Umgebung z.B. bei Hausgeburt ist nicht zwingend erforderlich, da das Gesamtsystem der Plazentaprobe (Gefäß, Gewebeprobe, Aufbewahrungslösung) vor der Herstellung u.a. autoklaviert wird.

2. Entnahme

Vor der Entnahme, die umgehend nach der Geburt erfolgt, sollten die Hände gewaschen und desinfiziert werden. Das Tragen von Einmalhandschuhen ist empfehlenswert. Die Plazentaprobe möglichst nahe der Stelle entnehmen, wo die Nabelschnur an der mütterlichen Seite in die Plazenta mündet. Ein erbsengroßes Stück Plazenta genügt!

  • Das Plazentastück in das braune, mit Flüssigkeit gefüllte Versandglas geben und das Glas fest verschließen
  • Name der Mutter und Einlegedatum auf das Etikett des braunen Versandglases schreiben
  • Das Glasfläschchen in das weiße Schutzgefäß aus Kunststoff geben und mit dem roten Deckel verschließen.

Befindet sich das Plazentastück im Probeversandglas der Engel-Apotheke (dieses beinhaltet eine konservierende Lösung bestehend aus Ethanol, Glycerin und Wasser), so ist eine Aufbewahrung bis zu drei Monate möglich (erlaubter Temperaturbereich +2 bis +35 Grad Celsius). Eine Kühlung ist also nicht nötig. Schon aus Gründen des frühzeitigen therapeutischen Einsatzes sollte die Zusendung in unsere Apotheke zeitnah erfolgen. Die fertiggestellten Nosoden sind dann 5 Jahre haltbar.

Sollten Sie ein Probeversandgefäß, das Sie nicht aus der Engel-Apotheke erhalten haben, benutzen, so muss unbedingt geklärt werden, ob dieses für Aufbewahrung geeignet ist. Rufen Sie uns in diesem Fall bitte an oder senden Sie uns eine Mail.

Aufbewahrung von Plazenta ohne konservierende Flüssigkeit

Sollte das Versandgefäß der Engel-Apotheke oder ein Gefäß mit einer vergleichbaren konservierenden Lösung nicht bereitstehen, so kann das entnommene Plazentastück zunächst in einem sauberen, für Lebensmittel geeigneten Kunststoffbehältnis für maximal 9 Monate eingefroren oder im Kühlschrank (2-8 Grad Celsius) für maximal 2 Tage aufbewahrt werden. Das Probengewebe bzw. die Probenflüssigkeit wird anschließend für den Versand in das Probeversandgefäß der Engel-Apotheke umgefüllt.
Wichtig: das Plazentastück muss sich im Probeversandgefäß der Engel-Apotheke befinden. Ansonsten können wir das Gewebestück aus rechtlichen Gründen nicht annehmen. Bitte fordern Sie dies rechtzeitig an.

3. Versand

Zum Schutz des Probefläschchens auf dem Versandweg wird das Glasfläschchen in das mitgelieferte Schutzgefäß (weißes Plastikgefäß mit rotem Deckel) gesteckt. Der Versand an die Engel-Apotheke, Herrenstr.5, D-79098 Freiburg muss innerhalb von drei Monaten erfolgen; eine Kühlung während des Versands oder eine Eilzustellung ist nicht erforderlich.

4. Dokumentation

Um die qualitätsgesicherte Herstellung bis zur Entnahme der Plazentaprobe nachweisen zu können, bitten wir um die Bestätigung, dass die o.a. Bedingungen eingehalten wurden und um Angabe der durchführenden Person mit Hilfe des Doku-Bogens, der dem Auftragsformular beigefügt ist.

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Nabelschnur-Nosoden

Bitte füllen Sie das Bestellformular sorgfältig und vollständig aus. Bitte berücksichtigen Sie, dass eine Herstellung der Nabelschnurnosoden nur dann möglich ist, wenn uns der Gesundheitsauskunft / Doku-Bogenausgefüllt und unterschrieben vorliegt! Diesen finden Sie als Anhang zum Bestellformular.

Entnahme von Nabelschnurgewebe zur Herstellung eines homöopathischen Arzneimittels

Im Sinne der Qualitätssicherung muss die Entnahme von Nabelschnurgewebe für die Herstellung eines homöopathischen Arzneimittels den fachlichen und gesetzlichen Anforderungen entsprechend erfolgen. Dazu dient diese Anleitung.

1. Umgebungsbedingungen

Die Entnahme des erbsengroßen Gewebestückes sollte unter hygienischen Bedingungen, die der guten fachlichen Praxis entsprechen, erfolgen. Wenn die Entnahme im Rahmen der Geburt in einem Krankenhaus oder Geburtshaus erfolgt, erfüllt der hier vorgeschriebene Hygienestatus diese Anforderungen (saubere Fläschchen und Geräte). Eine keimfreie Umgebung z.B. bei Hausgeburt ist nicht zwingend erforderlich, da das Gesamtsystem der Nabelschnurprobe (Gefäß, Gewebeprobe, Aufbewahrungslösung) vor der Herstellung u.a. autoklaviert wird.

2. Entnahme

Vor der Entnahme, die umgehend nach der Geburt erfolgt, sollten die Hände gewaschen und desinfiziert werden. Das Tragen von Einmalhandschuhen ist empfehlenswert. Das Nabelschnurstück sollte maximal erbsengroß sein. Zum Abschneiden empfiehlt sich ein steriles Einmalskalpell zu verwenden. Andernfalls sind die zu verwendenden Geräte vorher zu desinfizieren (kochendes Wasser, Alkohol). Das Einbringen des Nabelschnurstücks in das mitgelieferte Glasfläschchen sollte direkt anschließend mit einer desinfizierten Pinzette, dem Skalpell oder Messer erfolgen.

Zur Aufnahme des Gewebestückes bitte das von der Engel-Apotheke zur Verfügung gestellte Glasfläschchen mit der Alkohol-Glycerin-Wasser-Mischung verwenden. Das Probenfläschchen nach dem Einbringen der Nabelschnurprobe fest verschließen.

Kennzeichnung: Um eine eindeutige Zuordnung der Probe zum Auftrag – und damit zum Patienten – zu gewährleisten, ist die Angabe des Namens und des Datums zwingend erforderlich.

Sollte das Versandgefäß der Engel-Apotheke nicht bereitstehen, so kann das entnommene Gewebestück zunächst in einem sauberen, für Lebensmittel geeigneten Kunststoffbehältnis für maximal 9 Monate eingefroren oder im Kühlschrank (2 – 8 Grad Celsius) für maximal 2 Tage aufbewahrt werden. Die Gewebeprobe wird anschließend in das beschriebene Probegefäß umgefüllt. Schon aus Gründen des frühzeitigen therapeutischen Einsatzes sollte die Zusendung zeitnah erfolgen. Befindet sich das Gewebestück in der Aufbewahrungslösung, ist es maximal 3 Monaten bei einer Durchschnittstemperatur unter 25 Grad Celsius haltbar (erlaubter Temperaturbereich +2 bis +35 Grad Celsius).

Die fertiggestellten Nosoden sind dann 5 Jahre haltbar.

3. Versand

Zum Schutz des Probefläschchens auf dem Versandweg wird das Glasfläschchen in das mitgelieferte Schutzgefäß aus Plastik gesteckt. Der Versand an die Engel-Apotheke, Herrenstr.5, D-79098 Freiburg muss innerhalb von drei Monaten erfolgen; eine Kühlung während des Versands oder eine Eilzustellung ist nicht erforderlich.

4. Dokumentation

Um die qualitätsgesicherte Herstellung bis zur Entnahme der Nabelschnurprobe nachweisen zu können, bitten wir um die Bestätigung, dass die o.a. Bedingungen eingehalten wurden und um Angabe der durchführenden Person mit Hilfe des Doku-Bogens, der dem Auftragsformular beigefügt ist.

Nabelschnurblut-Nosoden

Bitte füllen Sie das Bestellformular sorgfältig und vollständig aus. Bitte berücksichtigen Sie, dass eine Herstellung der Nabelschnurblutnosoden nur dann möglich ist, wenn uns der Gesundheitsauskunft / Doku-Bogen ausgefüllt und unterschrieben vorliegt! Diesen finden Sie als Anhang zum Bestellformular.

Entnahme von Nabelschnurblut zur Herstellung eines homöopathischen Arzneimittels

Im Sinne der Qualitätssicherung muss die Entnahme von Nabelschnurblut für die Herstellung eines homöopathischen Arzneimittels den fachlichen und gesetzlichen Anforderungen entsprechend erfolgen. Dazu dienen diese Anleitung und der Dokumentationsbogen.

1. Umgebungsbedingungen

Die Entnahme des Nabelschnurblutes (2-5 Tropfen) sollte unter hygienischen Bedingungen, die der guten fachlichen Praxis entsprechen, erfolgen. Wenn die Entnahme im Rahmen der Geburt in einem Krankenhaus oder Geburtshaus erfolgt, erfüllt der hier vorgeschriebene Hygienestatus diese Anforderungen (saubere Fläschchen und Geräte). Eine keimfreie Umgebung z.B. bei Hausgeburt ist nicht zwingend erforderlich, da das Gesamtsystem der Nabelschnurblutprobe (Gefäß, Nabelschnurblut, Aufbewahrungslösung) vor der Herstellung u.a. autoklaviert wird.

2. Entnahme

Vor der Probenahme, die umgehend nach der Geburt erfolgt, sollten die Hände gewaschen und desinfiziert werden. Das Tragen von Einmalhandschuhen ist empfehlenswert.

Zur Aufnahme des Nabelschnurblutes bitte das von der Engel-Apotheke zur Verfügung gestellte Glasfläschchen mit der Alkohol-Wasser-Mischung verwenden. Das Probenfläschchen nach dem Einbringen des Nabelschnurblutes fest verschließen.

Kennzeichnung: Um eine eindeutige Zuordnung der Probe zum Auftrag – und damit zum Patienten – zu gewährleisten, ist die Angabe des Namens und des Datums zwingend erforderlich.

Sollte das Versandgefäß der Engel-Apotheke nicht bereitstehen, so kann das entnommene Nabelschnurblut zunächst in einem sauberen, für Lebensmittel geeigneten Kunststoffbehältnis für maximal 9 Monate eingefroren oder im Kühlschrank (2 – 8 Grad Celsius) für maximal 2 Tage aufbewahrt werden. Die Probe wird anschließend in das beschriebene Probegefäß umgefüllt. Schon aus Gründen des frühzeitigen therapeutischen Einsatzes sollte die Zusendung zeitnah erfolgen. Befindet sich das Nabelschnurblut in der Aufbewahrungslösung, ist es maximal 3 Monaten bei einer Durchschnittstemperatur unter 25 Grad Celsius haltbar (erlaubter Temperaturbereich +2 bis +35 Grad Celsius).

Die fertiggestellten Nosoden sind dann 5 Jahre haltbar.

3. Versand

Zum Schutz des Probefläschchens auf dem Versandweg wird das Glasfläschchen in das mitgelieferte Schutzgefäß aus Plastik gesteckt. Der Versand an die Engel-Apotheke, Herrenstr.5, D-79098 Freiburg muss innerhalb von drei Monaten erfolgen ; eine Kühlung während des Versands oder eine Eilzustellung ist nicht erforderlich.

4. Dokumentation

Um die qualitätsgesicherte Herstellung bis zur Entnahme der Nabelschnurblutprobe nachweisen zu können, bitten wir um die Bestätigung, dass die o.a. Bedingungen eingehalten wurden und um Angabe der durchführenden Person mit Hilfe des Doku-Bogens, der dem Auftragsformular beigefügt ist.

Bestellformular Geburtsnosoden (Download PDF)
Wichtige Informationen zur Nosoden-Bestellung (Download PDF)

Muttermilch-Nosoden

Bitte füllen Sie das Bestellformular sorgfältig und vollständig aus. Bitte berücksichtigen Sie, dass eine Herstellung der Eigenblutnosoden nur dann möglich ist, wenn uns der Gesundheitsauskunft / Doku-Bogen ausgefüllt und unterschrieben vorliegt! Diesen finden Sie als Anhang zum Bestellformular.

Entnahme von Eigenblut zur Herstellung eines homöopathischen Arzneimittels

Im Sinne der Qualitätssicherung muss die Entnahme von Eigenblut für die Herstellung eines homöopathischen Arzneimittels den fachlichen und gesetzlichen Anforderungen entsprechend erfolgen. Dazu dienen diese Anleitung und der Dokumentationsbogen.

Bitte füllen Sie das Bestellformular sorgfältig und vollständig aus. Bitte berücksichtigen Sie, dass eine Herstellung der Eigenblutnosoden nur dann möglich ist, wenn uns der Gesundheitsauskunft / Doku-Bogen ausgefüllt und unterschrieben vorliegt! Diesen finden Sie als Anhang zum Bestellformular.

1. Umgebungsbedingungen

Die Entnahme des Eigenbluts (1-2 Tropfen) sollte unter hygienischen Bedingungen, die der guten fachlichen Praxis entsprechen, erfolgen. Eine keimfreie Umgebung z.B. ist nicht zwingend erforderlich, da das Gesamtsystem der Eigenblutprobe (Gefäß, Eigenblut, Aufbewahrungslösung) vor der Herstellung u.a. autoklaviert wird.

2. Entnahme

Vor der Probenahme sollten die Hände gewaschen und desinfiziert werden. Das Tragen von Einmalhandschuhen ist empfehlenswert.
Zur Aufnahme des Eigenblutes bitte das von der Engel-Apotheke zur Verfügung gestellte Glasfläschchen mit der Alkohol-Wasser-Mischung verwenden. Das Probenfläschchen nach dem Einbringen des Eigenblutes fest verschließen.
Kennzeichnung: Um eine eindeutige Zuordnung der Probe zum Auftrag – und damit zum Patienten – zu gewährleisten, ist die Angabe des Namens und des Datums zwingend erforderlich.
Befindet sich das Eigenblut in der Aufbewahrungslösung, ist es maximal 3 Monaten bei einer Durchschnittstemperatur unter 25 Grad Celsius haltbar (erlaubter Temperaturbereich +2 bis +35 Grad Celsius).
Die fertiggestellten Nosoden sind dann 5 Jahre haltbar.

3. Versand

Zum Schutz des Probefläschchens auf dem Versandweg wird das Glasfläschchen in das mitgelieferte Schutzgefäß aus Plastik gesteckt. Der Versand an die Engel-Apotheke, Herrenstr.5, D-79098 Freiburg muss innerhalb von drei Monaten erfolgen; eine Kühlung während des Versands oder eine Eilzustellung ist nicht erforderlich.

4. Dokumentation

Um die qualitätsgesicherte Herstellung bis zur Entnahme der Eigenblutprobe nachweisen zu können, bitten wir um die Bestätigung, dass die o.a. Bedingungen eingehalten wurden mit Hilfe des Doku-Bogens, der dem Auftragsformular beigefügt ist.

Eigenblut-Nosoden

Bitte füllen Sie das Bestellformular sorgfältig und vollständig aus. Bitte berücksichtigen Sie, dass eine Herstellung der Eigenblutnosoden nur dann möglich ist, wenn uns der Gesundheitsauskunft / Doku-Bogen ausgefüllt und unterschrieben vorliegt! Diesen finden Sie als Anhang zum Bestellformular.

Entnahme von Eigenblut zur Herstellung eines homöopathischen Arzneimittels

Im Sinne der Qualitätssicherung muss die Entnahme von Eigenblut für die Herstellung eines homöopathischen Arzneimittels den fachlichen und gesetzlichen Anforderungen entsprechend erfolgen. Dazu dienen diese Anleitung und der Dokumentationsbogen.

Bitte füllen Sie das Bestellformular sorgfältig und vollständig aus. Bitte berücksichtigen Sie, dass eine Herstellung der Eigenblutnosoden nur dann möglich ist, wenn uns der Gesundheitsauskunft / Doku-Bogen ausgefüllt und unterschrieben vorliegt! Diesen finden Sie als Anhang zum Bestellformular.

1. Umgebungsbedingungen
Die Entnahme des Eigenbluts (1-2 Tropfen) sollte unter hygienischen Bedingungen, die der guten fachlichen Praxis entsprechen, erfolgen. Eine keimfreie Umgebung z.B. ist nicht zwingend erforderlich, da das Gesamtsystem der Eigenblutprobe (Gefäß, Eigenblut, Aufbewahrungslösung) vor der Herstellung u.a. autoklaviert wird.

2. Entnahme
Vor der Probenahme sollten die Hände gewaschen und desinfiziert werden. Das Tragen von Einmalhandschuhen ist empfehlenswert.
Zur Aufnahme des Eigenblutes bitte das von der Engel-Apotheke zur Verfügung gestellte Glasfläschchen mit der Alkohol-Wasser-Mischung verwenden. Das Probenfläschchen nach dem Einbringen des Eigenblutes fest verschließen.
Kennzeichnung: Um eine eindeutige Zuordnung der Probe zum Auftrag – und damit zum Patienten – zu gewährleisten, ist die Angabe des Namens und des Datums zwingend erforderlich.
Befindet sich das Eigenblut in der Aufbewahrungslösung, ist es maximal 3 Monaten bei einer Durchschnittstemperatur unter 25 Grad Celsius haltbar (erlaubter Temperaturbereich +2 bis +35 Grad Celsius).
Die fertiggestellten Nosoden sind dann 5 Jahre haltbar.

3. Versand
Zum Schutz des Probefläschchens auf dem Versandweg wird das Glasfläschchen in das mitgelieferte Schutzgefäß aus Plastik gesteckt. Der Versand an die Engel-Apotheke, Herrenstr.5, D-79098 Freiburg muss innerhalb von drei Monaten erfolgen; eine Kühlung während des Versands oder eine Eilzustellung ist nicht erforderlich.

4. Dokumentation
Um die qualitätsgesicherte Herstellung bis zur Entnahme der Eigenblutprobe nachweisen zu können, bitten wir um die Bestätigung, dass die o.a. Bedingungen eingehalten wurden mit Hilfe des Doku-Bogens, der dem Auftragsformular beigefügt ist.

Urin-Nosoden

Bitte füllen Sie das Bestellformular sorgfältig und vollständig aus. Bitte berücksichtigen Sie, dass eine Herstellung der Eigenurinnosoden nur dann möglich ist, wenn uns der Gesundheitsauskunft / Doku-Bogen ausgefüllt und unterschrieben vorliegt! Diesen finden Sie als Anhang zum Bestellformular.

Entnahme von Eigenurin zur Herstellung eines homöopathischen Arzneimittels

Im Sinne der Qualitätssicherung muss die Entnahme von Eigenurin für die Herstellung eines homöopathischen Arzneimittels den fachlichen und gesetzlichen Anforderungen entsprechend erfolgen. Dazu dienen diese Anleitung und der Dokumentationsbogen.

Bitte füllen Sie das Bestellformular sorgfältig und vollständig aus. Bitte berücksichtigen Sie, dass eine Herstellung der Eigenurinnosoden nur dann möglich ist, wenn uns der Gesundheitsauskunft / Doku-Bogen ausgefüllt und unterschrieben vorliegt! Diesen finden Sie als Anhang zum Bestellformular.

1. Umgebungsbedingungen
Die Entnahme des Eigenurins (2-5 Tropfen) sollte unter hygienischen Bedingungen, die der guten fachlichen Praxis entsprechen, erfolgen. Eine keimfreie Umgebung z.B. ist nicht zwingend erforderlich, da das Gesamtsystem der Eigenurinprobe (Gefäß, Eigenurin, Aufbewahrungslösung) vor der Herstellung u.a. autoklaviert wird.

2. Entnahme
Vor der Probenahme sollten die Hände gewaschen und desinfiziert werden. Das Tragen von Einmalhandschuhen ist empfehlenswert.
Zur Aufnahme des Eigenurins bitte das von der Engel-Apotheke zur Verfügung gestellte Glasfläschchen mit der Alkohol-Wasser-Mischung verwenden. Das Probenfläschchen nach dem Einbringen des Eigenurins fest verschließen.
Kennzeichnung: Um eine eindeutige Zuordnung der Probe zum Auftrag – und damit zum Patienten – zu gewährleisten, ist die Angabe des Namens und des Datums zwingend erforderlich.
Befindet sich das Eigenurin in der Aufbewahrungslösung, ist es maximal 3 Monaten bei einer Durchschnittstemperatur unter 25 Grad Celsius haltbar (erlaubter Temperaturbereich +2 bis +35 Grad Celsius).
Die fertiggestellten Nosoden sind dann 5 Jahre haltbar.

3. Versand
Zum Schutz des Probefläschchens auf dem Versandweg wird das Glasfläschchen in das mitgelieferte Schutzgefäß aus Plastik gesteckt. Der Versand an die Engel-Apotheke, Herrenstr.5, D-79098 Freiburg muss innerhalb von drei Monaten erfolgen; eine Kühlung während des Versands oder eine Eilzustellung ist nicht erforderlich.

4. Dokumentation
Um die qualitätsgesicherte Herstellung bis zur Entnahme der Eigenurinprobe nachweisen zu können, bitten wir um die Bestätigung, dass die o.a. Bedingungen eingehalten wurden mit Hilfe des Doku-Bogens, der dem Auftragsformular beigefügt ist.


Informationen zu weiteren Nosoden auf Anfrage

Bestellinformationen

Die wichtigsten Bestellinformationen für die Nosoden haben wir Ihnen hier nochmal zum Ausdrucken zusammengestellt:

Bestellinformationen für Plazenta-Nosoden, Muttermilch-Nosoden, Nabelschnur-Nosoden

 

Bestellinformationen für Eigenblut- und Eigenurin-Nosoden

Engel Produkte

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Engel Apotheke | Herrenstr. 5 | 79098 Freiburg | Telefon 0761 345 65 | Fax 0761 345 63 | Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.30 - 18.30 Uhr und Samstag 8.30 - 15 Uhr