Anwendungsgebiete für Plazenta-Nosoden
Die folgenden Anwendungsempfehlungen für Plazentanosoden beruhen auf Erfahrungen von Therapeuten und Hebammen, die in den meisten Fällen mündlich weitergegeben wurden.
Wichtig: während der Stillzeit sollten Mütter die Plazentanosoden vorsichtig dosieren, da es u.U. zu einem Milcheinschuss kommen kann.
D4
Zur Steigerung der Milchproduktion, wenn z.B. durch Stress die Milchbildung zurückgeht.
3-4 x täglich 2-3 Globuli
D6
Um die Muttermilch nahrhafter zu machen, wenn das Baby nach einem Wachstumsschub kräftigere Milch benötigt und nicht mehr satt zu werden scheint (... statt früh zuzufüttern).
Einmal täglich 2-3 Globuli
D8
Bei Erkältungen (Schnupfen, Husten ...) sofort bei den ersten Symptomen.
Mehrmals täglich 2-3 Globuli
D12
Bei leichten Beschwerden oder Schmerzen vor und/oder während der Periode.
3 x täglich 2 Globuli beginnend bereits 3 Tage vor der Periode
D20
Wie die D12, jedoch bei stärkeren Schmerzen bzw. Beschwerden sowie zur Regulation chronisch unregelmäßiger Zyklen.
3 x täglich 2 Globuli beginnend bereits 3 Tage vor der Periode
D30
Zur Entschärfung von Stressmilch (Mutter gestresst, Milch wird schwer verdaulich, Baby bekommt davon Blähungen).
Mutter nimmt einmal täglich 2 Globuli
D30
Zur Vorbeugung gegen Stress beim Baby (z.B. Taufe, viel Unruhe, Familienfeier), so hat es mehr Gelassenheit. Auch die Mutter kann sich damit nervlich besser wappnen!
Baby und / oder Mutter nehmen einmalig zwei Globuli
D30
Bei hartnäckigen oder starken Erkältungskrankheiten (wenn bei Babys und Kindern die D8 nicht mehr ausreicht). Sollte auch das nicht nützen, nach Rücksprache mit dem Arzt andere homöopathische Mittel oder andere Therapien wählen.
Mehrmals täglich 2-3 Globuli
D30
Für Erwachsene bei grippalen Infekten, stärkt das Immunsystem ... ist auch für Vater oder Geschwister gut geeignet.
2-3 x täglich 5 Globuli
Folgende Anwendungsgebiete sind in der Literatur beschrieben:
Kinderheilkunde
- Entschärfung von Stressmilch (Mutter gestresst, Milch wird schwer verdaulich, Baby bekommt davon Blähungen)
- zur Vorbeugung gegen Stress beim Baby (z.B. Taufe, viel Unruhe, Familienfeier). So hat es mehr Gelassenheit. Auch die Mutter kann sich damit nervlich besser wappnen!
- Kolikartige Bauchschmerzen
- Akute Erkrankungen der oberen Luftwege (z.B. Schnupfen, Sinusitis, Mittelohrentzündung, Hals- oder Rachenentzündung, Husten, Bronchitis)
- Kinderkrankheiten
- Frühgeburtlichkeit
- Frühabnabelung
- Schwächezustände (anämische Zustände)
- Hauterkrankungen (z.B. Ekzeme, Neurodermitis, Psoriasis/Schuppenflechte, Akne)
Frauenheilkunde
- Zur Steigerung der Milchproduktion, wenn z.B. durch Stress die Milchbildung zurückgeht
- Entschärfung von Stressmilch (Mutter gestresst, Milch wird schwer verdaulich, Baby bekommt davon Blähungen)
- Um die Muttermilch nahrhafter zu machen, wenn das Baby nach einem Wachstumsschub kräftigere Milch benötigt und nicht mehr satt zu werden scheint (... statt früh zuzufüttern).
- Unterstützung des Abstillens
- Bei leichten Beschwerden oder Schmerzen vor und/oder während der Periode.
- Regulation chronisch unregelmäßiger Zyklen
- Wechseljahrsbeschwerden
- Rückbildung der Gebärmutter
- Rückbildung von Myomen
Allgemeinmedizinische Anwendungen
- Akute Erkrankungen der oberen Luftwege (z.B. Schnupfen, Sinusitis, Mittelohrentzündung, Hals- oder Rachenentzündung, Husten, Bronchitis)
- Hauterkrankungen (z.B. Ekzeme, Neurodermitis, Psoriasis/Schuppenflechte, Akne)
- Chronische Entzündungen aller Art (rheumatische Beschwerden, Asthma ...)
- Allergische Beschwerden
- Migräne
- Schwächezustände (anämische Zustände)
- Umweltbedingte Erkrankungen wie z.B. Beschwerden durch Innenraumbelastungen







