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Wasserglas-Methode

Die Wasserglas-Methode hat sich als Standard-Methode bei allen akuten und deutlichen Beschwerden oder Störungen durchgesetzt und dies aus zwei Gründen:

  • die Einnahmefrequenz kann flexibel an die Stärke der Beschwerden angepasst werden
  • die Mittel-Kombination kann bei Bedarf täglich geändert werden.

Anwendung:
Man gibt von jedem der ausgewählten Mittel täglich 1-3 Tropfen in ein Glas Wasser (wenn möglich abgekochtes Wasser oder Quellwasser), das man im Laufe des Tages schluckweise austrinkt. Statt eines Glases kann man auch eine kleine wassergefüllte Flasche nehmen, aus der man von Zeit zu Zeit einen kleinen Schluck nimmt. Dies ist besonders dann praktisch, wenn man viel unterwegs ist.

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Direkteinnahme

Die Direkteinnahme empfiehlt sich vor allem zur Persönlichkeitsentwicklung und Langzeittherapie, da man die Mittel, die man sich z.B. auf den Nachttisch stellt, täglich ohne besonderen Aufwand direkt aus der Flasche nehmen kann (oder ev. auf einem Teelöffel mit etwas Wasser). Aber auch bei besonders starken Störungen, wenn die Wasserglasmethode nicht den gewünschten Erfolg bringt, kann man die Mittel häufig (z.B. stündlich) und über mehrere Tage hinweg direkt aus der Flasche auf die Zunge tropfen.

Anwendung:
Man tropft von einem Mittel aus der Original-Flasche direkt auf die Zunge. Für die Persönlichkeitsentwicklung genügen normalerweise je 1-2 Tropfen 1-2mal täglich (morgens/abends) von jedem der ausgewählten Mittel. Bei sehr akuten Beschwerden oder in Notsituationen (z.B. Unfälle) hat sich die ununterbrochene Einnahme bewährt: alle 10-30-60 Minuten bis zur Besserung, evtl. tagelang 1-2 Tropfen.

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Verdünnte Mischungen

Dies stellt die klassische Einnahmemethode dar und wird immer noch vorrangig in vielen Büchern empfohlen. Die verdünnten Mischungen sind vor allem bei sehr sensiblen Menschen und Kindern nützlich, zeigen aber oft keine genügende Wirkung. In diesem Falle empfiehlt es sich, zu Wasserglas-Methode überzugehen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Mittel besser wirken, wenn man sie nicht zu sehr verdünnt bzw. wenn man sie häufiger einnimmt.

Anwendung:
Man fertigt eine Verdünnung an: von jedem Mittel 5 Tropfen auf 10ml (abgekochtes) Wasser (also 15 Tropfen auf 30ml), das man mit ca. 10% Alkohol (ev. auch hochwertigem Schnaps o.ä.) haltbar macht. Bei sehr empfindlichen Menschen können geringere Konzentrationen sinnvoll sein (1 Tropfen auf 10ml bzw. 3 Tropfen auf 30ml).

Von dieser verdünnten Mischung nimmt man bei akuten Störungen oder Beschwerden täglich 3 bis 5mal 3-5 Tropfen (ausprobieren!), zur Konstitutions- und Grundlagen-Therapie 1 bis 2mal 3-5 Tropfen.
Und nun zur praktischen Anwendung ...

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Notfall-Mittel (Rescue Remedy)

Alle 5-10 Minuten 2 bis 3 Tropfen direkt auf die Zunge geben, bis eine Besserung eintritt. Falls die kritische Situation (z.B. nach einem Unfall) länger anhält, nimmt oder gibt man (wenn möglich und bei Bedarf tagelang) jede Stunde 1 bis 3 Tropfen.

Quelle: Blome, Das praktische Handbuch zur Bach-Blüten-Therapie

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