Eigenurin-Nosoden

Die Eigenurinbehandlung bezeichnet die Anwendung des eigenen Urins zu medizinischen Zwecken. Sie soll als Reiz- oder Umstimmungstherapie die körpereigenen Abwehrkräfte anregen bzw. regulieren (Informationen unter www.harntherapie.de). Eigenurin wird unverdünnt entweder getrunken (verbreitet in Asien, insbesondere in Indien) oder äußerlich angewandt, unverdünnt oder in homöopathischer Verdünnung subkutan injiziert oder in Form homöopathischer Zubereitungen (Eigenurinnosode) eingenommen.

Folgende Anwendungsgebiete sind in der Literatur beschrieben:

  • Immer wiederkehrende (sog. rezidivierende) Schleimhautinfekte (z.B. der oberen Luftwege oder der Harnwege)
  • Allergisch bedingte Erkrankungen (z.B. Heuschnupfen, Lebensmittelallergien, Urticaria, allergisches Asthma)
  • Akute Erkrankungen der oberen Luftwege (z.B. Sinusitis, Mittelohrentzündung, Hals- oder Rachenentzündung, Husten, Bronchitis)
  • Hauterkrankungen (z.B. Ekzeme, Neurodermitis, Psoriasis/Schuppenflechte, Akne)
  • Migräne
  • Folgezustände nach Infektionen (mit und ohne Antibiotikabehandlung)
  • Umweltbedingte Erkrankungen wie z.B. Beschwerden durch Innenraumbelastungen

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